Kategorie: Blog & Gedanken

Persönliche Beiträge, Meinungen, Reiseberichte

  • Vom Rauschen des Windes und dem Lärm der Welt

    Ein Moment der Ehrfurcht

    Heute nach der Frühschicht bin ich raus – rein in die Natur. Es war aber nicht die Ruhe, die ich dort fand. Es war das gewaltige Rauschen des Windes, der das ganze Tal mit seinen imposanten Böen erfüllte. Diese Kraft kann einem auch als Erwachsener durchaus das Gefühl vermitteln, das ich am liebsten mit Ehrfurcht beschreiben möchte. Der Mensch ist klein und schwach. Es tut gut, dieses Gefühl zu erleben.

    Wenn wir den Fokus verlieren

    Es macht mir bewusst, wie oft ich den Fokus verliere, weil ich mich durch irgendwelche Shitstorms ablenken lasse – produziert von irgendwelchen «mächtigen Männern», deren Aufgabe es ist, die Welt unter sich aufzuteilen. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass gewisse Kräfte alles daran setzen, Lärm zu erzeugen. Lärm, der ablenkt. Lärm, der übertönt, was eigentlich wichtig wäre.

    Denn viele von uns sind laufend abgelenkt von dem, was ihre echte Berufung wäre. Von dem, was wirklich zählt. So sehr, dass das Potential, das in uns steckt, nicht richtig ausgeschöpft wird. Vielfalt, Kreativität, Liebe und Wärme verkaufen sich in den Medien nicht so gut wie Krieg, Neid, Hass, Angst, Missgunst. Muss das wirklich so sein?

    Die unsichtbare Last der Nachrichten

    Die ständige Flut negativer Schlagzeilen hinterlässt Spuren, die wir oft erst bemerken, wenn sie schon tief sitzen. Unser Nervensystem ist nicht dafür gemacht, rund um die Uhr mit Bedrohungen konfrontiert zu werden – selbst wenn diese Bedrohungen nur auf einem Bildschirm erscheinen. Die Folgen davon merken wir im Alltag: ein unterschwelliger Dauerstress, der sich in Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche und einem Gefühl der Hilflosigkeit äußert. Wir tragen die grossen Sorgen der Welt mit uns herum, als wären sie unsere eigenen. Dabei vergessen wir: Ein einzelner Mensch kann nicht die gesamte Tragödie der Welt in sich aufnehmen, ohne dabei Schaden zu nehmen.

    Zurück zum Wesentlichen: Die Heilkraft der Natur

    Doch genau hier setzt der Gang in die Natur an. Wenn wir rausgehen, wenn wir den Wind spüren, wenn wir die Stille zwischen den Geräuschen, oder aber eben den Lärm der wallenden Elemente wahrnehmen – dann werden Prozesse in uns aktiviert. Es beginnt, etwas zu heilen. Studien zeigen längst, was wir intuitiv wissen: Zeit in der Natur senkt den Cortisolspiegel, beruhigt das Herz-Kreislauf-System und bringt den Geist zurück ins Hier und Jetzt. Die Natur urteilt nicht, sie bewertet nicht, sie verlangt nichts von uns. Sie ist einfach da. Und in dieser Einfachheit finden wir zurück zu uns selbst. Zu dem, wer wir wirklich sind, jenseits aller Rollen, Erwartungen und Algorithmen.

    Gegensteuer geben

    Genau jetzt ist es wichtig, dass wir die Diskussionen um Themen wie Umweltschutz, Energiepolitik, Diversität, Selbstbestimmung im Leben und auch zur digitalen Unabhängigkeit intensiver denn je führen. Gegensteuer geben. Zeigen, dass wir viele sind und uns nicht einfach wegnehmen lassen, was uns ausmacht. Von einem System, das geschaffen wurde zur Ausbeutung Vieler und Profitmaximierung einiger Weniger.

    Ein kleiner Aufruf

    Wenn Euch vielleicht wie mir auch mal wieder die Decke auf den Kopf fällt und Euch die ganzen Inhalte aus den News, den sozialen Medien und von wo auch immer einfach zu viel werden – schaltet ab. Geht raus. Raus an die frische Luft. Atmet tief durch. Und nehmt etwas mit von dem Gefühl, das die Natur zu vermitteln hat: Dass wir Teil von etwas Größerem sind. Dass wir nicht allein sind. Dass es noch mehr gibt als den Lärm, der uns täglich umgibt.


    Was nehmt Ihr mit, wenn Ihr rausgeht? Ich würde gerne erfahren, wie Ihr diese Momente erlebt.

    Fediverse Reactions
  • Arte predigt digitale Souveränität, nutzt aber Big Tech – Warum der Sender im Fediverse sein sollte

    Am 04. März 2026 hatte ich die Dokumentation Wo bleibt das europäische Google oder Facebook? auf Arte gesehen.

    Die Doku behandelt die Abhängigkeit Europas von US Big Tech Firmen, Google, Meta, Amazon, X und Microsoft und wirft die Frage auf was passiert, wenn das alles auf einmal wegfällt. Denn es gibt wachsenden politischen Druck der Trump-Regierung und der Big-Tech Bosse, denen die EU-Digitalgesetze gegen Hass und Desinformation ein Dorn im Auge sind.

    Daraufhin habe ich geschaut, auf welchen Sozialen Netzwerke Arte selber aktiv ist und war nicht gross überrascht, dass sich die Präsenz von Arte auf die üblichen Verdächtigen beschränkt. Im Footer der Webseite von Arte finden sich die Links zu den Social Media Kanälen von Facebook, Instagram, YouTube, Twitter, Twitch und TikTok.

    Screenshot vom Footer der Arte Webseite mit den Social Media Links
    Screenshot vom Footer der Arte Webseite mit den Social Media Links

    Dies habe ich zum Anlass genommen, Arte über das Kontaktformular eine Nachricht zu schreiben und darauf hingewiesen, dass eine Präsenz im Fediverse sinnvoll sein könnte.

    Meine Nachricht an Arte

    Guten Tag

    Erstmal möchte ich Arte ein Kompliment machen für die vielen interessanten und unterhaltsamen Inhalte, die auf der Plattform angeboten werden.

    Gerade habe ich mir das Video «Wo bleibt das europäische Google oder Facebook?» angeschaut und finde es toll, dass Sie ein solches Format anbieten. Es ist brandaktuell und auch super wichtig, dass die Zuschauer über dieses Thema informiert werden.

    Selber bin ich seit 2021 aktiv im Fediverse unterwegs und habe mich dann auf Ihrer Webseite ein wenig umgeschaut. Leider kann ich keinen Link zu einem Fediverse Account finden, auf dem Arte aktiv ist. Das ist sehr schade und die ganzen Profile auf den BigTech-Plattformen stimmen mich doch nachdenklich – erst recht, wenn ich die geopolitische Entwicklung der letzten Zeit in Betracht ziehe.

    Mir ist klar, dass Reichweite für ein Medium wie Arte ein zentrales Thema ist. Was aber gibt es zu verlieren, wenn Arte zusätzlich ein Fediverse Account betreibt?

    Das Fediverse wächst stetig und Medien wie Arte können eben auch dazu beitragen, dass die Abhängigkeit von US-Unternehmen kleiner, und die digitale Souveränität Europas damit grösser wird. ZDF zb. hat ein Mastodon Profil – neben den Profilen auf den bekannten grossen Plattformen. Ein X-Profil kann ich auf der Webseite von ZDF keines mehr finden, was mich ehrlich gesagt stark beeindruckt hat. Solche Entscheidungen sind wegweisend und fördern den Umstieg von unbedachten Internetnutzern ebenso, wie die Ausstrahlung von Dokumentationen, wie die von Ihnen gezeigte, die ich oben erwähnt hatte.

    Ich möchte Sie und ihre Social-Media Abteilung bitten sich zu überlegen, auch im Fediverse einen Account anzulegen und dort aktiv zu werden – natürlich mit einem entsprechenden Link auf ihrer Webseite. Zu verlieren gibt es da nichts. Im Gegenteil.

    Falls Sie mich kontaktieren möchten, können Sie das gerne über @thom@swiss.social, über Threema https://threema.id/7XM4B2HZ, über XMPP @thom@chat.notraxx.ch oder per Mail machen.

    Für Ihre Zeit und Ihr Engagement möchte ich Ihnen danken.

    Freundliche Grüsse

    Digitale Souveränität im Alltag

    Der Begriff „digitale Souveränität» klingt oft abstrakt, bedeutet im Alltag von öffentlich-rechtlichen Sendern jedoch ganz konkrete Dinge: Es geht darum, wer die Regeln des Spiels bestimmt. Auf Plattformen wie X oder Meta unterliegen Inhalte bestimmten Algorithmen, die Sichtbarkeit von Beiträgen oft nach kommerziellen Interessen oder politischen Vorgaben der jeweiligen US-Regierung steuern – ein Risiko, das gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen real und nicht zu unterschätzen ist.

    Im Fediverse hingegen entscheidet die Community über die Regeln, und die Daten bleiben dezentral gespeichert. Für Arte als öffentlich-rechtlicher Sender wäre ein eigener Account im Fediverse daher nicht nur ein technischer Schritt, sondern ein klares Bekenntnis: Die Unabhängigkeit der Berichterstattung und die Kontrolle über die eigene Infrastruktur dürfen nicht von der Laune eines Silicon Valley-Konzerns abhängen…

    Arte schreibt dazu

    Heute habe ich die Antwort von Arte erhalten, und die möchte ich gerne mit Euch teilen:

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihr Interesse am Europäischen Kulturkanal ARTE.

    Sie möchte, dass der Sender ARTE im FEDIVERSE-Netzwerk vertreten ist.

    Als Social-Media-Team müssen wir ständig beobachten und beurteilen, auf welchen Plattformen wir aktiv sein wollen und können. Wir haben beispielsweise entschieden, auf X nicht mehr proaktiv zu posten.

    Aber dass eben auch unsere Kapazitäten begrenzt sind und wir deswegen auch schauen müssen, dass wir unsere Aktivitäten dort bündeln, wo wir möglichst viele Menschen erreichen. Und momentan sehen wir das auf Mastodon leider nicht gegeben. Das kann sich in Zukunft aber durchaus ändern.

    Für weitere Informationen zu unserem Programm stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Herzliche Grüße

    Das Henne – Ei Phänomen

    Die Rückmeldung des Social-Media-Teams wirkt auf den ersten Blick vernünftig: begrenzte Ressourcen erfordern Priorisierung, und Reichweite ist für einen öffentlich-rechtlichen Sender ein legitimes Kriterium. Doch bei genauerem Hinsehen offenbart sich ein klassisches Henne-Ei-Problem.

    Institutionen wie Arte warten auf Reichweite, bevor sie investieren – aber ohne institutionelle Präsenz wächst die Reichweite des Fediverse zögerlicher, als das möglich wäre. Das Argument «wir schauen, wo wir die meisten Menschen erreichen» ignoriert, dass jede neue Institution, die dazukommt, die Plattform selbst attraktiver macht. Es ist weniger eine Frage der Kapazitäten als vielmehr der Prioritätensetzung: Wenn digitale Souveränität wirklich so wichtig ist, wie die eigene Dokumentation suggeriert, müsste Arte bereit sein, hier Vorreiter zu sein – nicht nur Mitläufer.


    Was meinst Du?

    Falls sich hier unter uns noch weitere Personen finden, die es ebenfalls begrüssen würden, wenn Arte sich auch im Fediverse aktiv mit einbringt, wäre sicherlich jetzt ein guter Zeitpunkt, weitere Anschreiben zu verfassen: https://faq.arte.tv/hc/de/requests/new?lang=de

    Vielleicht lässt sich der Publikumsservice ja doch dazu bringen, die passive Haltung dem Fediverse gegenüber zu überdenken und die Kontrolle über die Eigenen Inhalte selber in die Hand zu nehmen?

    Fediverse Reactions
  • Video: Unterm Radar – Wege aus der digitalen Überwachung

    Video «Unterm Radar – Wege aus der Digitalen Ueberwachung» auf dem PeerTube Kanal von Digitalcourage ansehen.

    Ob Cyberkriminielle, Onlineriesen oder Nachrichtendienste – sie alle machen Jagd auf die personenbezogenen Daten der Nutzerinnen und Nutzer. Denn die Kontrolle über diese Informationen ist im 21. Jahrhundert ein wichtiges Machtinstrument. Die Doku stellt anhand konkreter Fallbeispiele Lösungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre im Internet vor.

    Im Zeitalter der digitalen Massenüberwachung ist der Datenschutz im Internet ein wichtiges Thema. Trotz der – eher zaghaften – Regulierungsversuche bleibt das World Wide Web ein wahrer Datendschungel, in dem die Bürgerinnen und Bürger den Schutz ihrer Privatsphäre selbst in die Hand nehmen müssen. Allerdings gibt es kein Patentrezept, da nicht alle denselben Risiken ausgesetzt sind. Die Dokumentation «Unterm Radar – Wege aus der digitalen Überwachung» zeigt anhand konkreter Fallbeispiele Möglichkeiten zum Schutz des Privatlebens im Internet auf.

    In Berlin will der junge Performer Max dem Tracking durch die „Big Five“ entgehen und Künstlerinnen und Künstler sowie Clubs eine Alternative zu Facebook bieten.

    In Casablanca sensibilisieren die Lehrkräfte am Lycée français ihre Schülerinnen und Schüler für die Gefahren des Cybermobbings. In Hongkong lernt eine Wissenschaftlerin und potenzielle Zielscheibe der chinesischen Machthaber, wie sie online unsichtbar werden kann. Und in den USA finden investigative Journalisten vor dem Hintergrund des Auslieferungsverfahrens gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange Wege, sich ohne Cyberüberwachung mit ihren Quellen auszutauschen.

    Die Protagonisten und Protagonistinnen stellen praktische Lösungen vor – wie etwa Alternativen zu WhatsApp, Safari oder Google Maps – und präsentieren Onlinestrategien wie die Kompartimentierung der Daten. Außerdem befasst sich die Dokumentation mit den Möglichkeiten von freier und Open-Source-Software sowie mit Fediverse, einem neuen Social-Media-Netzwerk, dessen Nutzer die Kontrolle über ihre Daten behalten sollen.

    Dokumentation von Marc Meillassoux (F 2021, 52 Min) auf arte.tv: https://www.arte.tv/de/videos/100750-000-A/unterm-radar/

    Das Video war auf Arte verfügbar vom 23.11.2021 bis 27.02.2022

  • Video: Reclaim Your Face

    Video «Reclaim your Face» auf dem PeerTube Kanal von Digitalcourage ansehen: https://digitalcourage.video/w/bmBXBcNq1SAKrLRwm11FWH

    In seinem neuesten Werk “Reclaim Your Face” hat sich Alexander des Themenkomplexes biometrische Überwachung und Gesichtserkennung angenommen. Der Kurzfilm beleuchtet anschaulich die Gefahren, die von biometrischen Überwachungssystemen für unsere Gesellschaft ausgehen. Alexander Lehmann ist u.a. bekannt durch den Kurzfilm ”Du bist Terrorist”.

    Wir fordern ein europaweites Verbot von automatisierter Gesichtserkennung und von anderen Formen biometrischer Überwachung im öffentlichen Raum. Jetzt unterschreiben:

    https://reclaimyourface.eu/de

  • Video: Nothing to Hide – Ich habe nichts zu verstecken

    Video «Nothing to Hide: Ich habe nichts zu verstecken» auf PeerTube ansehen.

    Nothing to Hide: «Ich habe nichts zu verstecken». Viele sehen das so. Zumindest sagen sie es. Weil sie gar nicht wissen, was man mit ihren Metadaten alles anfangen kann. Das kann fatale Folgen haben.

    Wenn wir genauer hinsehen, werden wir erschrecken, was unsere Daten über unser Leben Preis geben.

    • unseren genauen Standort
    • wann sind wir online
    • mit wem haben wir Kontakt
    • was tun wir gerade
    • und vieles mehr…

    Tolle Doku zum Thema Überwachung und Tracking durch Google, Facebook (GAFAM) usw.

    Leider ist das Video auf PeerTube nur noch in Englischer Sprache verfügbar. Es lohnt sich dennoch, sich die Doku anzuschauen.

    #surveillance #privacy #bigdata #überwachung #google #facebook #decentralize #security

  • Ads, Tracker, Bilder und JavaScript: Fette Webseiten mal anders betrachtet

    https://idlewords.com/talks/website_obesity.htm

    Eine Abhandlung von einem Vortrag aus dem Jahre 2015, der heute aktueller nicht sein könnte. Aufgeblähte Webseiten, die bis zur unbenutzbarkeit mit JavaScript, Ads und Trackern vollgestopft sind.

  • Video: Made to Measure – Eine digitale Spurensuche

    Video «Made To Measure: Eine digitale Spurensuche» direkt auf der Webseite madetomeasure.online anschauen.

    Ein crossmediales Datenexperiment macht auf eindrucksvolle Weise erlebbar, welche Einblicke Google, Facebook & Co. in unsere intimsten Geheimnisse haben.

    Die interaktive Website des Datenexperiments: www.madetomeasure.online – «Made To Measure: Eine digitale Spurensuche» veranschaulicht, wie Online-Unternehmen, Werbetreibende und andere Datenhändler die gesammelten Informationen nutzen, um aus den Schwächen, Unsicherheiten, Krankheiten und Suchtpotenzialen der Menschen Profit zu schlagen und stellt die große philosophische Frage: Ist die Idee der Autonomie des Einzelnen im Digitalzeitalter überholt?

    Made to Measure ist ein Experiment: Kann man eine Person allein anhand ihrer Online-Spuren nachbilden? Von jemandem, den man nicht kennt, einen Doppelgänger/ eine Doppelgängerin erschaffen? Das Leben einer Person bis ins Detail nachbauen, nachspielen und verfilmen, ihre Persönlichkeit kopieren?

    Im Sommer 2020 haben wir Menschen durch Social-Media-Spots in mehreren Sprachen dazu aufgerufen, bei Google und Facebook die Herausgabe ihrer persönlichen Daten zu verlangen und uns diese Daten anonymisiert zur Verfügung zu stellen. Mehr als 100 Menschen aus ganz Europa sind diesem Ruf gefolgt.

    Wir haben einen Datensatz ausgewählt, der 5 Jahre Leben eines Menschen dokumentiert. Weil es viel zu einfach gewesen wäre, die Daten zu kombinieren, die Google, Facebook und andere Datenhändler über diesen Menschen gesammelt haben, haben wir uns auf die Google-Daten der Person beschränkt, die das Unternehmen herausgeben muss, laut EU-Gesetz. Mehr als 100.000 Datenpunkte hatte das Unternehmen innerhalb der 5 Jahre über die Person angehäuft.

  • Freie Software: Freiheit ist nicht immer ganz einfach!

    Freie Software: Freiheit ist nicht immer ganz einfach!

    «Ein Programm nach eigenen Belieben ausführen und für jeden Zweck gebrauchen zu können» oder aber «die Vorzüge eines Programmes nutzen, auch ohne vertieftes, technisches Verständnis oder Unterstützung durch Experten»?

    Ostern. Es regnet. Zeit also, um sich etwas mit den philosophischen Aspekten der Software, die wir jeden Tag nutzen, auseinanderzusetzen.

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  • Laptop Temperaturproblem CPU und GPU

    Laptop Temperaturproblem CPU und GPU

    Seit etwas mehr als einem Jahr nun hatte ich chronische Probleme mit der Temperatur des Notebooks. Es handelt sich dabei um ein Acer Aspire 7740G mit Intel Core i5 430m Prozessor und ATI Mobility Radeon HD5650 1GB. Aufgefallen ist mir vor allem, dass ich keine Videos mehr schauen konnte. Egal ob lokal von der Harddisk oder aber über das Netz, d.h. Youtube etc. Wie ich dem Problem zu Leibe gerückt bin und welche Rückschläge es beim Lösen zu verzeichnen gab, das soll Gegenstand dieses Artikels sein. (mehr …)

  • Über die Entstehung von mein Sudo

    Über die Entstehung von mein Sudo

    Nachdem Sibylle und ich einige Jahre zusammen auf der gemeinsamen Domain http://sytho.wordpress.com gebloggt haben, ist nun der Entschluss gereift, dass wir unseren Schwerpunkten je eine eigene Domain widmen. Sibylle ist jetzt unter http://sibyllehitz.wordpress.com zu finden, wo sie sich voll und ganz aufs Bloggen zum Thema Gestaltung und Kreativität konzentrieren kann. Mein Fokus wird sich hier auf Freie Software und IT richten.